Rosen, die Königin der Blumen, verbinde ich mit Sommer, Sonne, jedenfalls viel Helligkeit.
Anfang desJahres bekam ich eine Rose geschenkt, die vor mir „keiner haben wollte“. In meinem Garten bekam sie einen Platz in meiner Rosenecke. Nachdem sie sich eingewöhnt hatte, blühte sie ganzt ordentlich.
Nun aber, wir haben bereits Winter, ist SIE die letzte, die noch bzw. schon wieder blüht. Sie ist keine GROSSE ihrer Art, eher unscheinbar. Bei Nähe betrachtet, ist sie aber einfach nur schön und fühlt sich offenbar wohl hier. Nochmal: willkommen!
Ein sonniger Sonntag (ähemmm, ja wirklich). Am Nachmittag wollte ich noch mal ´raus, zu weit weg sollte es auch nicht sein. Und am Tegeler See, genauer gesagt an der Bernauer Chaussee, Höhe Badestelle, war ich schon lange nicht mehr. Also schnell hin und keinen Parkplatz gefunden. Es dauerte also noch etwas länger, es wurde etwas später.
Aber daaas Licht! War einfach nur schön. Gemacht mit ´ner Panasonic Lumix DMX ZX1.
Offiziell heisst die Kongresshalle heute Haus der Kulturen der Welt. Das Haus der Kulturen der Welt wurde 1989 erbaut und beherbergt heute neben vielen anderen Veranstaltungen die Berliner Filmfestspiele.
Schwangere Auster in BerlinSchwangere Auster in Berlin
Mein Gewächshaus war in diesem Jahr Gastgeber auch einiger Tomatengewächse. Und die fühlten sich so wohl, dass es beinah unmöglich war, das Haus zu betreten.
Züchten ist eine Sache, die Spass macht. Aber wenn die Früchte dann auf dem Teller liegen oder im Topf sind, kommt der spannende Moment. Und die Tomaten schmeckten sowas von lecker …
Der August dieses Jahres war unerwartet arbeitsreich, meine Firma „bewegte“ sich und zwar aufwärts. Soweit, soweit gut. Aber vom Rest dieses Sommers habe ich irgendwie nix mitbekommen. Da kam es gut, dass ein alter Freund und seine Frau, die diesmal zur Freundin wurde, nach Berlin kamen und in meinem Wohnwagen logierten. So wurde er wenigstens von ihnen bewohnt.
Ein Wochenende war dann dem Genuss gewidmet, es gab frische Doraden, die ich vorher einen halben Tag lang mit frischen Kräutern und einer selbstgemachten Marinade verwöhnt hatte.
Die „Savanne“ in meinem Garten war neulich für Lady Lilly eine neue Erfahrung, sie treibt sich sonst eher in Wohnzimmern herum. Nun war sie mal für ein paar Tage bei mir zu Gast und, obwohl ich etwas ängstlich war (ob sie wohl wieder kommt …), hatte Lilly Ausgang.
Irgendwann kam sie dann wieder und entdeckte das hohe Gras rund um den Teich. Siehe …
Ich habe ja von meiner Mutter ein Faible für Rosen geerbt. Daher gibts in meinem Garten zwei Rosen-Abteilungen, eine davon am See. Hier hat sich in den letzten Jahren eine Rose besonders schon entwickelt, sie hat ein Farbspiel .. . Wahrscheinlich wissen die echten Rosenkenner, dass ich mich über etwas freue, was ganz normal ist. Aber ich bin eben kein Kenner und freue mich nur über die Verschönerung des Gartens.
Da sprach ich neulich nach einem Konzert mit einem Tontechniker (das sind die, die dem Tonmeister zuarbeiten) über Produktionsmethoden im Tonstudio. Wir kamen auf das Thema Speichermedien, damit zwangsläufig auf “Schnürsenkel”, die er schon mal nicht kannte. Und die Fertigkeiten zum schneiden ebendieser waren ihm auch nicht geläufig.
Der junge Mann kam frisch aus der Ausbildung, und erzählte, dass er gelernt habe, dass „an-athmer“ doch schon immer automatisch entfernt würden, dass eine höhere Dynamik (den Begriff kannte er immerhin) als 50 dB völlig überflüssig und das Datenformat mp3 mehr als ausreichend für die Aufzeichnung von Rock-Musik seien.
Meine Frage, ob er wüsste, welche Dynamik die Studio-Aufnahme des Deep Purple-Klassikers „Child in time“ habe, war dann auch schon overkill. Weder das Musikstück noch die eigentliche Antwort war bekannt (>65 dB). Sechs Dezibel sind übrigens eine Verdoppelung der Signalspannung. Mp3 wäre (falsch: IST) hier schon völlig überfordert.
Mit 50 dB maximalen Signalabstand zwischen dem leisesten und dem lautesten Ton (das ist die Dynamik) würde man entweder den leisesten Ton nicht hören oder der lauteste wäre verzerrt. Also wird bei heute üblichen Methoden die Dynamik künstlich eingeschränkt (komprimiert), also die leisen Stellen angehoben und die lauten abgesenkt.
Ich finde, das ist eine Minderung des Informationsgehaltes. Das reicht aber wohl für alle DSDS-Fans und Smartphone-Wischer aus, um gut durchs Leben zu kommen.
Ok, ich kannte und wusste auch vieles nicht, was lange vor meiner Zeit war. Aber ich glaube immer noch, dass es gut ist, über die Herkunft heutiger Methoden und Werkzeuge sowie ihre Hintergründe zu wissen. Wenigstens, soweit es den eigenen Beruf betrifft.
Aber vielleicht war dies gar nicht der Beruf des jungen Mannes sondern nur eine temporäre Erscheinung.
Und für die Interessierten: DAS ist ein Schnürsenkel:
Tonbandwickel oder auch „Schnürsenkel“
Und DAS ist eine Tobandgerät (damit zeichnet man Töne auf):
RevoxA77MKIII
Für alle übrigen: Jawoll, DAS ist ein Schnürsenkel:
Schürsenkel
Alle drei Photos sind der Wikipedia-Sammlung entnommen.
Es handelt sich also um allgemein zugängliches Wissen.
Eigene Ernte, das bedeutet das vollständige Wissen über das, was „drin“ steckt. Dieser Apfel ist geschmacklich gewiss nicht mein Liebling, er schmeckt eher langweilig. Aber: er hat nie irgendwelche Gifte gesehen, Wachs schon gar nicht. Hier wurde nichts gespritzt (ich WEISS das seit 1963). Und das hier sind drei der schönsten, die er mir dieses Jahr gegeben hat.
Ansichten – Zeiten – Gefühle
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